Mozarts kleinste Zauberflöte – aus dem Rock erzählt

(Corona konform)

Mozarts Singspiel „Die Zauberflöte“ kommt unter die Leut‘ – als zauberhaftes Marionettenspiel en miniature, voller Poesie, Charme und Witz.

Die Direktorin dieses Ad-hoc-Theaters – eine Frau in edlem Schwarz – macht ihren Rock zur Bühne und lockt das Publikum, sich am Spiel zu beteiligen. Zuschauer*innen dürfen das Glücksrad drehen, und das Glücksrad entscheidet! Fällt die Wahl auf die Ouvertüre, dann erleben Sie den furiosen Dirigenten am Pult. Oder das Rad stoppt bei „Dies Bildnis ist bezaubernd schön…“, und Sie stehen im Rahmen der Arie des Tamino – (und zwar wortwörtlich).

Die Figuren des Spiels führen ein Eigenleben. Die Direktorin verehrt die Musik Mozarts sehr und ist manchmal von den Klängen so betört, dass sie für einen Moment die Fassung verliert und selbstvergessen zu laut mitsingt. Die Königin der Nacht – die Diva – nimmt dann übel. Der eigenwillige Dirigent stellt die Direktorin „zur
Rede“, weil er wieder einmal das Dirigieren wegen mehrfachen Hustens an schönster Stelle unterbrechen muss. Die Direktorin kann ihn aber beruhigen, so dass er seine Ouvertüre zu Ende bringen kann.

Sie werden Ihre Freude haben, und die wunderbare Musik von Mozart wird Ihr Herz erwärmen.

Regie: Thomas Ruff

Musik: Berliner Philharmoniker, Leitung Karl Böhm (1964), mit Fritz Wunderlich, Roberta Peters, Dietrich Fischer Dieskau und Lisa Otto

Geeignet für open air und indoor

Spielweise:

Eine Vorstellung enthält mehrere Musikstücke à 2-5 Min., inklusive der Vor- und Nachspielanimation mit dem Publikum werden daraus 20-30 Minuten pro Auftritt; drei Vorstellungen pro Veranstaltung.